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Nach seinem Wechsel zu Galatasaray gibt sich der 30-Jährige selbstbewusst. Der Weltmeister hofft auf mehr Spielpraxis - und die EM-Teilnahme mit dem DFB-Team.

Lukas Podolski macht sich nach seinem Wechsel zu Galatasaray große Hoffnungen auf eine Teilnahme an der EM-Endrunde 2016 in Frankreich.

"Wenn ich fit bin, kann ich noch vielen Teams auf der Welt helfen - auch der Nationalelf", sagte der 30-Jährige im Interview mit der Bild.

Allerdings erbittet sich der Linksfuß bis zur Topform zunächst noch Zeit. "Ich brauche erstmal wieder diesen Spielrhythmus, der mir in den letzten Monaten gefehlt hat. Lasst mich die Vorbereitung machen, fit werden und im Verein ankommen", sagte Podolski mit Blick auf seine geringen Einsatzzeiten zuletzt während seines Leihengagements bei Inter Mailand und auch zuvor beim FC Arsenal.

Trotz Joachim Löws Forderung nach mehr regelmäßigen Einsätzen seiner Nationalspieler als Voraussetzung für einen Platz im EM-Kader hat der Weltmeister den Transfer in die Türkei nicht ausdrücklich mit dem Bundestrainer abgesprochen.

"Mit dem Bundestrainer habe ich regelmäßig Kontakt. Aber ich habe so viel Erfahrung, dass ich keinen um Rat fragen muss. Nur ich treffe Entscheidungen. Ich war von Galatasaray überzeugt, darum bin ich da. Ich muss am Ende mit meiner Wahl leben", so Podolski.

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