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Bastian Schweinsteiger ist weiter angeschlagen, laut Bundestrainer Löw besteht aber Hoffnung auf einen Einsatz gegen Georgien. Die Verletzung von Mario Götze sei ein Schock.

Bundestrainer Joachim Löw ist im EM-"Endspiel" um das Ticket zur EURO 2016 am Sonntag gegen Georgien in Leipzig zu personellen Wechseln gezwungen.

Hinter dem Einsatz von Kapitän Bastian Schweinsteiger steht weiter ein Fragezeichen. Außerdem muss Löw nach dem Ausfall von WM-Held Mario Götze, der sich beim blamablen 0:1 in Irland eine schwere Adduktorenverletzung zugezogen hatte, die komplette Offensivabteilung umbauen.

Schweinsteigers Muskelverhärtung habe sich "ein bisschen entspannt", sagte Löw. "Man muss sehen, ob er die Belastung tolerieren kann. Es hat sich aber so verbessert, dass eine Hoffnung besteht."

Beim Abschlusstraining am Abend wirkte der 31-Jährige jedenfalls mit. Das Warmlaufen sowie einige Dehnübungen absolvierte Schweinsteiger problemlos.

Götzes Verletzung bezeichnete der Bundestrainer derweil als "Schock".

"Es tut uns ein bisschen leid, weil Mario nach Wochen des Frustes und der Enttäuschung eine sehr gute Form hatte. Es ist sehr schade, dass er möglicherweise bis zur Winterpause ausfallen wird", sagte er.

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