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Mario Götze spricht bei der Nationalelf ein klares Bekenntnis zu seinem Verein aus - außerdem schildert er sein zurückliegendes Jahr und das WM-Finale mit seinem Siegtor.

Mario Götze hat vor dem Spiel der Nationalmannschaft gegen Polen (Fr., ab 20.30 Uhr in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) ein Bekenntnis zu seinem Verein FC Bayern München ausgesprochen.

"Ich habe nie wirklich mit dem Gedanken gespielt, Bayern zu verlassen", betonte Götze. Er bekenne sich voll zu den Bayern, sagte er weiter.

Gleichzeitig sprach er über seine Leistung im zurückliegenden Jahr. "Ich habe mein Spiel nicht verloren. Aber es gibt solche und solche Phasen. Man kann nicht immer auf dem besten Level spielen. Ich bin mein größter Kritiker", sagte er.     

Das Jahr 2014 und die Weltmeisterschaft bezeichnete Götze als "sehr positiv" und ergänzte: "Im Fußball geht alles immer sehr schnell. Vielleicht war der WM-Titel eine einmalige Geschichte - was ich aber nicht hoffe". 

Dass sein Siegtor im WM-Finale ihm Heldenstatus verliehen hat, glaubt er indes nicht.

Bundestrainer Joachim Löw lobte Götze, dem er gleichzeitig eine Einsatzgarantie für das Spiel gegen Polen aussprach, außerdem "als wertvollen Spieler" für die Nationalelf.

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