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Rafinha spielt seit 2005 in der Bundesliga © Getty Images

Wink mit dem Zaunpfahl für Joachim Löw? Rafinha vom FC Bayern steht kurz vor der Einbürgerung. Während der Zug für Brasilien abgefahren ist, hätte der DFB eine Chance.

Rafinha vom FC Bayern München hat sich interessiert über eine mögliche Berufung in die deutsche Nationalmannschaft geäußert.

"Warum nicht? Schauen wir, was dann geht. Ich würde mich freuen", sagte der 30-Jährige dem Kicker. Der Brasilianer legt noch in diesem Monat den Einbürgerungstest für eine deutsche Staatsbürgerschaft ab.

Er betonte allerdings, diese nicht wegen möglichen Ambitionen für das DFB-Team anzustreben: "Nein. Ich möchte den Pass, weil es gut für meine Zukunft ist. Aber wenn ich meinen Pass habe, dann schauen wir mal, was passiert."

Rafinha wolle auch nach dem Ende seiner Fußballerkarriere in Deutschland bleiben. Die Avancen des brasilianischen Nationaltrainers Carlos Dunga lassen den Außenverteidiger hingegen kalt.

"Ich war immer bereit. Aber jetzt bin ich 30. Wäre ich auf meiner Position die erste oder zweite Wahl, hätte ich zugesagt. Aber jetzt bin ich nur Dungas vierte Wahl", so Rafinha: "Deshalb konzentriere ich mich lieber auf Bayern und will hier einen super Job machen."

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