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#PrayForParis
#PrayForParis © twitter.com/tobits7

Die Sportszene ist erschüttert nach den Anschlägen von Paris am Rande des Länderspiels Frankreich gegen Deutschland. Die Anteilnahme weltweit ist überwältigend.

Überall nehmen die Stars und Organisationen Anteil unter dem Hashtag #PrayForParis und beten für die Opfer.

Mehrere Teams wie Borussia Dortmund, Borussia Mönchengladbach, Eintracht Frankfurt, die TSG 1899 Hoffenheim, FC Augsburg, der 1. FC Köln, Werder Bremen, Hannover 96, Hertha BSC, FC St. Pauli, Fortuna Düsseldorf, Bayer Leverkusen und viele, viele weitere sprachen ihr Mitgefühl aus.

Tobias Schweinsteiger, Bruder vom in Paris eingesetzten DFB-Kapitän Bastian Schweinsteiger, postete ein Bild, das die Worte "Pray for Paris" zeigt. Das "A" in Paris ist durch den Eifelturm, den Symbol der fränzösischen Hauptstadt ersetzt worden. Genauso reagierten BVB-Stürmer Pierre-Emerick Aubameyang, Robert Lewandowski und Rafinha vom FC Bayern München sowie Anthony Modeste (1. FC Köln)Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton.

Lukas Podolski, der in Paris zum Einsatz kam, teilte einen umkreisten Eifelturm, der an das Friedenszeichen erinnert.

Das selbe machen Boris Becker...

... und Real Madrids Superstar Gareth Bale

Medhi Benatia, marokkanischer Nationalspieler des FC Bayern, verurteilte bei Instagram die Anschläge.

"Der Terrorismus hat keine Hautfarbe, keine Grenze und schon gar kenie Religion. Ich bin mit meinen Gedanken ganz besonders in Paris, weil ich selbst dort gelebt habe. Ich denke an die Familien der Opfer, in Paris und an anderen Orten. Ich verurteile alle Attacken, die Unschuldige töten, auf der ganzen Welt."

© Instagram/m.benatia5

Thierry Henry, französische Fußballlegende, twitterte: "Mein Gedanken sind bei den Opfern und den Unschuldigen, die im Moment leiden."

Mario Balotelli vom AC Mailand postete: "##prayforparis #PrayForTheWorld"

Marco Reus, nicht nominiert für die Länderspielreise, teilte via Twitter eine Flagge Frankreich und die Worte: "Einfach beten."

Reus' Nationalmannschaftskollege Toni Kroos twitterte: "Was ist das für eine kranke Welt?"

Fußballprofi Kevin-Prince Boateng vom FC Schalke 04 schrieb auf Twitter: "#wtf (Was zur Hölle?, Anm. d. Red.) Wir leben in einer verrückten Welt. Lasst uns für die Leute in Paris beten. Dazu postete er ein Bild des Eifelturms im Sonnenuntergang.

NBA-Profi LeBron James von den Cleveland Cavaliers twitterte: "Als ich mich auf mein Spiel vorbereitete, komme ich nicht darum herum, an die Tragödie in Paris zu denken. Meine Güte, was ist los mit der Menschheit. Ich schicke Gebete zu allen familien.

Sabine Lisicki, Tennisspielerin, teilte via Twitter mit: "Was in aller Welt passiert in Paris..!?!?"

Ski-Olympiasiegerin Maria Höfl-Riesch twitterte: "Bin zutiefst geschockt, betroffen und traurig. Mir fehlen die Worte... Einfach nur unfassbar!"

Auch Bayern-Verteidger Holger Badstuber ist mit seinen Gedanken in Frankreich. Seine Botschaft bei Instagram: "Pray for Paris".

Unter dem gleichen Motto bekundet Leverkusen Kevin Kampl sein Mitgefühl. Er schmückt den Kondolenzspruch mit den Farben der französischen Nationalflagge.

Dante vom VfL Wolfsburg, der mit einem Foto für Spekulationen, er sei selbst in Paris, sorgte, postete eine schwarze Schleife und dazu die Worte: "Ich liebe diese Stadt. Mein Herz, meine Gefühl und meine Gebete sind bei den Menschen in dieser Stadt."

Eine besondere Form der Anteilnahme zeigt Gladbachs Harvard Nordveidt: Der Verteidiger postet bei Instagram das Bild eines Auges mit einer Träne.

Am Tag danach ließen einige DFB-Spieler die Erlebnisse von Paris nochmal Revue passieren. Kevin Volland war einfach nur froh, wieder sicher auf deutschem Boden gelandet zu sein.

Der Schalker Benedikt Höwedes zeigt sich "entsetzt und erschüttert".

Verteidiger Mats Hummels kann noch immer nicht begreifen, was sich in der fränzösischen Hauptstadt zugetragen hat. Seine Gedanken sind bei den Hinterbliebenen der Opfer.

Hummels' Ehefrau Cathy bringt das zum Ausdruck, was wir alle uns wünschen. "Friede! Bitte!", postet sie bei Instagram. 

Derweil ist Montana Yorke, Freundin von Wolfsburgs Stürmer Andre Schürrle, einfach nur dankbar, ihren Liebsten wieder bei sich zu haben.

Manchester United hielt beim Charity-Match für Unicef, bei dem unter anderem David Beckham auflief, eine Schweigeminute ab und postete zum entsprechenden Bild bei Twitter ebenfalls: "#PrayForParis"

Moritz Leitner dokumentiert derweil, dass die ganze Welt Anteil an den Anschlägen in Paris nimmt. Er postet Bilder Toronto, London, Dublin und New York, wo Wahrzeichen der Städte in den französischen Nationalfarben erleuchten.

Die selbe Idee hat der Schalker Christian Fuchs.

Bewegend sind auch die Reaktionen französischer Sportler, die um die Opfer von Paris trauern. NBA-Star Alexis Ajinca von den New Orleans Pelicans schreibt sich den Hashtag #PrayForParis auf seine Schuhe. "Während des gesamten Spiels habe ich versucht, das aus dem Kopf zu kriegen. Ich bete für meine Familie und Freunde", sagt Ajinca.

Nicolas Batum von den Charlotte Hornets und Joakim Noah (Chicago Bulls) zeigt sich von den Nachrichten geschockt. "Meine Schwester lebt in der Nähe davon, wo ein Angriff stattfand", sagt Batum. "Nach dem Spiel habe ich als erstes mein Handy gecheckt, um sicherzugehen, dass alles gut ist."

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