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Einer der Pariser Attentäter wollte offenbar ins Stade de France vordringen. Kontrolleure entdecken einen Mann mit Sprengstoffweste. Kurz danach sprengt er sich in die Luft.

Bei den Anschlägen, die am Freitagabend in der französischen Hauptstadt Paris 128 Menschen in den Tod gerissen haben, ist offenbar einer der Attentäter unmittelbar am Eingang des Stade de France aufgehalten worden. Das berichtet das Wall Street Journal.

Demnach wollte der Mann mit einer Sprengstoffweste am Körper ins Stadion gelangen, in dem das Länderspiel zwischen Frankreich und Deutschland stattfand. Dem Bericht zufolge wurden Sicherheitskontrolleure am Einlass auf den Mann aufmerksam. Als sie ihn verhaften wollten, konnte der Attentäter offenbar fliehen. 

Laut Wall Street Journal sprengte sich der Mann danach direkt vor dem Stadion in die Luft. Offenbar war die Detonation einer von mehreren lauten Knallen, die in der Live-Übertragung des Spiels deutlich zu hören waren. 

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