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Joachim Löw zeigt sich nach der Hosen-Affäre bei Deutschlands Auftaktspiel selbstkritisch und gelobt Besserung. Der Bundestrainer kann aber bereits darüber lachen.

Bundestrainer Joachim Löw hat sich in der "Hosen-Affäre" selbstkritisch gezeigt und will künftig auch in stressigen Spielphasen noch bewusster auf sein Verhalten am Spielfeldrand achten.

"Es ist passiert, es tut mir natürlich leid", sagte Löw am Mittwoch: "Ich habe die Bilder gesehen. Man ist voller Adrenalin und Konzentration. Die Dinge, die passieren, kann man gar nicht bewusst wahrnehmen. Aber ich versuche, mich in irgendeiner Form anders zu verhalten."

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Der Bundestrainer hatte sich während des ersten Gruppenspiels der DFB-Auswahl gegen die Ukraine (2:0) in den Schritt gefasst und mit seiner Aktion in den sozialen Medien für helle Aufregung gesorgt.

Diese Bilder wurden aber nicht im deutschen Fernsehen gezeigt, sondern von einem italienischen Sender veröffentlicht, der auch die Rechte an der sogenannten Trainer-Cam erworben hat.

Bezüglich der TV-Aufnahmen, die ihn mit Schweißflecken unter den Armen zeigten, reagierte Löw mit einem Schmunzeln: "Ich werde diesmal wohl mal ein hellgraues T-Shirt anziehen statt eines dunkelgrauen."

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