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Julian Weigl
Julian Weigl sieht es als Privileg, im Kader des DFB-Teams zu stehen © Getty Images

Julian Weigl spricht über die positiven Erfahrungen, die er bei der EM in Frankreich gemacht habe - auch ohne selbst auf dem Feld zu stehen. Es sei ein Privileg.

Obwohl er bei der EM in Frankreich keine Minute gespielt hat, war das Turnier für Julian Weigl eine wichtige Erfahrung.

"Wie so ein Turnier abläuft, wie sich ein Teamspirit entwickelt, wie andere große Nationen sich vorbereiten und präsentieren - da konnte ich sehr viel lernen", sagte der 21-Jährige vom deutschen Vizemeister Borussia Dortmund im FAZ-Interview.

"Nur eine Frage der Zeit"

Angesichts des großen Konkurrenzkampfes im Mittelfeld will Weigl auch künftig keine Ansprüche in der Auswahl des DFB stellen.

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"Es ist ein Privileg, überhaupt dabei zu sein", sagte Weigl, der im ständigen Austausch mit Bundestrainer Joachim Löw steht. "Der Bundestrainer gibt mir Feedback, wie er meine Entwicklung sieht. Solange das positiv ist, ist es nur eine Frage der Zeit, bis ich mehr Einsatzzeiten bekomme."

Deutschland trifft in der WM-Qualifikation am Samstagabend in Hamburg auf Tschechien, am Dienstag geht es in Hannover gegen Nordirland.

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