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San Marino v Germany - FIFA 2018 World Cup Qualifier
Serge Gnabry wechselte im Sommer vom FC Arsenal zu Werder Bremen © Getty Images

Der Shooting Star zweifelte, ob er an den Olympischen Spielen teilnehmen sollte und hatte andere Pläne. Seit der Zusage befindet sich Gnabry hingegen auf einer Erfolgswelle.

Seit den Olympischen Spielen in Rio befindet sich Serge Gnabry auf einem Höhenflug.

In Brasilien erzielte der Offensivmann sechs Tore und wurde damit Torschützenkönig, obwohl er das Turnier als Reservist startete. Anschließend folgte der Wechsel zu Werder Bremen und das Debüt für die Nationalmannschaft, bei dem ihm drei Tore gegen San Marino gelangen.

Dabei wollte der 21-Jährige gar nicht unbedingt nach Rio fliegen.

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"Ich wollte eigentlich bei Arsenal im Sommer richtig angreifen und habe überlegt, ob ich überhaupt nach Rio sollte", erklärte der Shooting Star in der Sport Bild.

"Im Endeffekt war es aber die goldrichtige Entscheidung. Dadurch hat sich mein Standing verändert, ich habe einen neuen Verein gefunden. Ich freue mich sehr über den eingeschlagenen Weg und ziehe ihn nun voll durch."

Hätte er für die Olympischen Spiele abgesagt, wäre Gnabry nun möglicherweise wie in den vergangenen Jahren Reservist beim FC Arsenal. Die Teilnahme am Olympischen Turnier erwies sich hingegen als Karriereschub für den Flügelspieler.

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