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Die UEFA bietet letzte Tickets für die EM in Frankreich an
Nach den Terroranschlägen von Brüssel werden die Sicherheitsmaßnahmen für die EM erneut diskutiert © Getty Images

Nach den verheerenden Terroranschlägen von Brüssel kocht die Debatte um die Sicherheit bei der EM erneut hoch. Frankreichs Präsident Hollande verspricht Sicherheit.

Frankreichs Staatspräsident Francois Hollande hat in einer Rede nochmals unterstrichen, dass die Grande Nation für die EURO im Sommer (10. Juni bis 10. Juli) alle "notwendigen Sicherheitsmaßnahmen" ergreifen werde.

Das Turnier sei die "richtige Antwort" auf den "Horror", die "Angst" und den "Versuch der Spaltung" durch die Anschläge von Paris am 13. November 2015 und am Dienstag vergangener Woche in Brüssel.

"Wir werden maximale Sicherheit haben, das ist die Pflicht des Staates, um diejenigen zu schützen, die im Sommer während der EM zu uns kommen", äußerte das französische Staatsoberhaupt. Eine Verschiebung der EM-Endrunde sei nie ein Thema gewesen, so der Präsident.

Hollande wies darauf hin, dass in den Fanzonen allerdings sehr strikte Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden müssten. Darauf müssen sich die Besucher einstellen.

"In 73 Tagen wird das Turnier eröffnet, wir werden sieben Millionen Menschen beherbergen, wovon 2,5 Millionen die 51 Spiele besuchen", sagte Hollande.

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