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WM 2018
Die WM 2018 soll vom 14. Juni bis 15. Juli in Russland stattfinden © Getty Images

Nach den Krawallen russischer Hooligans bei der EM kritisiert EU-Politiker Daniel Cohn-Bendit Putins Haltung und fordert Konsequenzen für den WM-Gastgeber.

Nach den schlimmen Ausschreitungen von Marseille zwischen gewaltbereiten Hooligans aus Russland und England hat der Europapolitiker Daniel Cohn-Bendit drastische Konsequenzen für Russland gefordert.

"Meine Meinung ist ganz klar: Die WM sollte nicht in Russland ausgetragen werden", sagte der Grünen-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe über die WM 2018, die in Russland stattfinden soll.

Insbesondere die mangelhafte Kooperation mit den französischen Behörden kritisierte der 71-Jährige scharf.

"Präsident Putin möchte mit den europäischen Behörden nicht kooperieren. Die Ausschreitungen bei den EM-Spielen sind eine Folge davon. Jetzt haben wir national orientierte Hooligans aus Russland im Land, die unbehelligt über die Grenzen eingereist sind", sagte er.

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