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Vladimir Petkovic trifft mit der Schweiz im Achtelfinale auf Polen
Vladimir Petkovic trifft mit der Schweiz im Achtelfinale auf Polen © Getty Images

Der Schweizer Fußball-Nationaltrainer Vladimir Petkovic hofft nach dem erstmaligen Einzug in die K.o.-Runde einer EM auf eine Fortsetzung des Höhenflugs.

"Wir haben Blut geleckt. Wir gewöhnen uns langsam an den Platz an der Sonne", sagte der 52-Jährige am Freitag vor dem Achtelfinale gegen Polen: "Aber wir haben unsere Füße weiter auf dem Boden."

Das ganze Team sei "sehr aufgeregt", sagte Petkovic angesichts der Begegnung am Samstag in St. Etienne (15.00 Uhr). Die Mannschaft müsse sich aber noch "um 10, 20 Prozent" steigern, um gegen Polen gewinnen zu können: "Wir haben eine Tür geschlossen und öffnen nun eine neue. Alles ist möglich."

Die Schweiz hatte in der Vorrunde gegen Albanien (1:0), Rumänien (1:1) und Frankreich (0:0) fünf Punkte geholt und erstmals die Gruppenphase überstanden.

Respekt haben die Eidgenossen vor allem vor Polens Torjäger Robert Lewandowski von Rekordmeister Bayern München. "Nur, weil er drei Spiele lang nicht getroffen hat, ist er nicht schlechter geworden. Er ist einer der besten Stürmer der ganzen Welt. Er kann definitiv zu einem Problem für uns werden", sagte Kapitän Stephan Lichtsteiner.

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