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Augsburgs Trainer Markus Weinzierl glaubt an wenig Tore im Derby
Markus Weinzierl benötigt mit dem FC Augsburg einen hohen Sieg fürs Weiterkommen © Getty Images

Trainer Markus Weinzierl geht mit dem FC Augsburg selbstbewusst ins Endspiel bei Partizan Belgrad. Ein Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Raul Bobadilla.

Voller Selbstvertrauen geht der FC Augsburg in das entscheidende letzte Gruppenspiel in der UEFA Europa League bei Partizan Belgrad am Donnerstag (Ab 21 Uhr im LIVETICKER und LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm - Highlights ab 23 Uhr auf SPORT1).

"Wir wollen die Sensation schaffen", sagte Trainer Markus Weinzierl vor dem Endspiel um den Einzug ins Sechzehntelfinale.

Der FCA liegt in der Gruppe L drei Punkte hinter Belgrad, muss nach der 1:3-Niederlage im Hinspiel aber mindestens mit 3:1 gewinnen, um noch an den Serben vorbeizuziehen.

"Das wissen wir und wir werden alles versuchen, um dieses Ziel zu erreichen", sagte Weinzierl. "Es geht um den größten Erfolg der Vereinsgeschichte."

Bobadillas Einsatz entscheidet sich kurzfristig

Über den Einsatz von Raul Bobadilla wird wegen Sprunggelenksproblemen kurzfristig entschieden. "Wir werden sehen, ob er von Beginn an spielt, eingewechselt wird oder gar nicht zum Einsatz kommt", sagte Weinzierl.

Definitiv Verzichten muss Weinzierl in Belgrad auf Innenverteidiger Ragnar Klavan, der wegen einer Gehirnerschütterung gar nicht erst mitreiste.

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