vergrößernverkleinern
Alex Cejka lag vor dem Schlusstag auf Platz zwei
Alex Cejka lag vor dem Schlusstag auf Platz zwei © Getty Images

Alex Cejka verspielt am Schlusstag eine absolute Top-Platzierung, bleibt aber in den Top Ten. Martin Kaymer macht etwas Boden gut. Die Nummer eins dominiert.

Alexander Cejka hat bei der Players Championship in Ponte Vedra Beach/Florida am Schlusstag eine absolute Top-Platzierung verfehlt.

Der 45-Jährige spielte auf seiner vierten Runde am Sonntag auf dem Par-72-Kurs lediglich eine 74 und fiel mit insgesamt 280 Schlägen vom zweiten auf den neunten Platz zurück. Der Sieg ging an den Weltranglistenersten Jason Day (Australien/273).

Cejka, der an den ersten beiden Tagen jeweils mit einer 67 geglänzt hatte, unterliefen bei schwierigen Bedingungen vier Bogeys und ein Doubley-Bogey bei nur drei Schlaggewinnen.

Allerdings konnte sich der gebürtige Tscheche neben rund 250.000 Euro Preisgeld auch mit dem Sprung von Platz 149 auf 120 in der Weltrangliste trösten.

Damit wird es immer wahrscheinlicher, dass Cejka und Martin Kaymer Deutschland bei den Olympischen Spielen in Rio vertreten werden. Nominierungs-Stichtag ist der 11. Juli.

Day unterstrich dagegen seinen Status als aktuelle Nummer eins. Selbst schwächere Runden von 73 und 71 an den beiden Schlusstagen konnten seinen siebten Turniersieg aus den letzten 17 Turnieren nicht verhindern. Als Lohn strich der 28-Jährige den Siegerscheck in Höhe von 1,67 Millionen Euro ein.

Der zweimalige Major-Gewinner Martin Kaymer verbesserte sich zum Abschluss mit einer 71 um sechs Positionen auf Rang 39. Für den einstigen Branchenprimus war das Turnier, das er 2014 noch gewinnen konnte, dennoch eine einzige Enttäuschung.

Altmeister Bernhard Langer hatte bei der Players, die als fünftes Major gilt, am Freitag mit 144 Schlägen (72+72) den Cut um zwei Schläge verpasst.

teilentwitternsammelnE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel