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Martin Kaymer spielte zum Abschluss der US Open eine 71er-Runde
Martin Kaymer spielte zum Abschluss der US Open eine 71er-Runde © Getty Images

Mit seiner besten Runde feiert Martin Kaymer zum Abschluss der US Open einen versöhnlichen Abschluss. Von der Spitze ist er aber weit entfernt.

Martin Kaymer hat die 116. US Open in Oakmont im US-Bundesstaat Pennsylvania mit seiner besten Turnierrunde beendet.

Der 31-Jährige benötigte am vierten Tag auf dem extrem schweren Par-70-Kurs 71 Schläge, hatte aber mit insgesamt 289 Schlägen mit dem Ausgang des zweiten Majors des Jahres wie erwartet nichts mehr zu tun.

Die mögliche Par-Runde am Sonntag verdarb sich Kaymer mit einem Bogey am 18. Loch.

"Das war mein bester Tag, nicht nur wegen des Ergebnisses", sagte Kaymer bei Sky, "sondern auch wegen der Art, wie ich gespielt habe." Viele Chancen habe er vor allem auf den zweiten neun Löchern gehabt. "Das tat schon weh", sagte Kaymer.

Kaymer, der seit seinem US-Open-Triumph 2014 auf einen Toursieg wartet, hatte in Oakmont zuvor Runden von 73, 73 und 72 Schlägen gespielt. Die Spitze lag für den Rheinländer damit in weiter Ferne.

Der führende Ire Shane Lowry, der seine Schlussrunde bei vier Schlägen Vorsprung vor dem US-Verfolgerduo Dustin Johnson und Andrew Landry noch nicht begonnen hatte, lag sieben Schläge unter Par und damit 16 vor Kaymer.

Der zweite deutsche Starter war am Halbzeitcut gescheitert. Maximilian Kieffer verpasste die Qualifikation für die beiden Schlussrunden mit 155 Schlägen um acht Schläge.

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