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Martin Kaymer belegte Rang sieben bei der US PGA Championship
Martin Kaymer belegte Rang sieben bei der US PGA Championship © Getty Images

Martin Kaymer reist mit Rückenwind nach Rio. Bei der US PGA Championship gelingt ihm das beste Major-Ergebnis seit 2014. Walker feiert seinen ersten Major-Sieg.

Martin Kaymer reist mit Rückenwind zu den Olympischen Spielen nach Rio.

Zwar verpasste Deutschlands Top-Golfer bei der US PGA Championship seinen dritten Majortriumph, der 31-Jährige kletterte nach einer starken Schlussrunde (66) und insgesamt 272 Schlägen aber noch auf den geteilten siebten Platz.

Nach einer mäßigen dritten Runde war Kaymer von Rang sechs auf den geteilten 15. Rang abgestürzt.

Sieger im Baltusrol Golf Club wurde Jimmy Walker, der sich auf dem Par 70-Kurs mit einem Gesamtergebnis von 266 durchsetzte. Der Amerikaner krönte seine starke Leistung an allen vier Turniertagen mit seinem ersten Majorsieg. Der Titelverteidiger und Weltranglistenerste Jason Day aus Australien musste sich mit Platz zwei begügen.

Kaymer, der 2010 die PGA-Championship als erster Deutscher gewinnen konnte, verbuchte als Siebter sein bestes Ergebnis bei einem Major seit seinem Sieg 2014 bei den US Open. Durch seine starke Vorstellung meldete der Deutsche auch beim europäischen Ryder-Cup-Kapitän Darren Clarke seine Ansprüche auf eine Wildcard an.

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