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Kasper Sondergaard of Dänemark (l.: Kasper Sondergaard) setzte sich in den Playoffs gegen Österreich durch. © Getty Images

In den europäischen Playoff-Spielen zur WM 2017 in Frankreich setzen sich die Favoriten durch. 18 mögliche Gegner von Europameister Deutschland stehen bereits fest.

Das Teilnehmerfeld für die Handball-Weltmeisterschaft 2017 in Frankreich vom 11. bis 29. Januar nimmt immer konkretere Formen an. 

In den europäischen Playoff-Spielen setzten sich Russland, Weißrussland, Slowenien, Polen, Mazedonien, Ungarn, Schweden und Dänemark durch. Der letzte Teilnehmer aus Europa wird am Donnerstagabend zwischen Island und Portugal ermittelt. Die Isländer gewannen das Hinspiel mit 26:23.

Mit Norwegen (18:24 und 29:27 gegen Slowenien) und Serbien (25:26 und 25:30 gegen Ungarn) blieben zwei große Handball-Nationen auf der Strecke.

Der deutschen Nationalmannschaft blieb als Europameister der Gang durch die Playoffs erspart.

Folgende Länder sind bereits für die WM qualifiziert:

Deutschland, Frankreich, Qatar, Spanien, Kroatien, Russland, Weißrussland, Slowenien, Polen, Mazedonien, Ungarn, Schweden, Dänemark, Japan, Saudi-Arabien, Bahrein, Ägypten, Tunesien, Angola.

In Buenos Aires werden noch bis 19. Juni die drei südamerikanischen WM-Starter ermittelt. Dazu vergibt der Handball-Weltverband noch eine Wildcard an ein nicht qualifiziertes Team.

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