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Patrick Groetzki geht mit den Rhein-Neckar Löwen gegen Vardar Skopje unter © Getty Images

Die Rhein-Neckar Löwen verpassen nicht nur die angepeilte Revanche gegen Vardar Skopje für die Hinspielniederlage, sondern kommt im Rückspiel richtig unter die Räder. Damit ist Platz 2 für den Bundesligisten dahin.

Bundesligist Rhein-Neckar Löwen hat zum Abschluss der Gruppenphase in der Champions League eine deutliche Heimniederlage kassiert und damit den Sprung auf den zweiten Platz verpasst.

Der chancenlose deutsche Vizemeister unterlag in St. Leon-Rot dem mazedonischen Pokalsieger HC Vardar Skopje mit 28:35 (13:20) und schließt die Gruppe C nur auf Platz drei ab. Damit müssen die Löwen im Achtelfinale der Königsklasse gegen einen Tabellenzweiten zunächst zu Hause antreten.

Die Gastgeber fanden überhaupt nicht ins Spiel und kamen durch Alexander Petersson erst nach 6:52 Minuten zu ihrem ersten Treffer. Der Vizemeister aus Mazedonien bestrafte die Fehler der Löwen gnadenlos und zog auf 15:8 (22.) davon. Auch im zweiten Durchgang fanden die Gastgeber kein Mittel gegen Skopje. Spätestens beim 16: 27 (39.) war die Begegnung entschieden.

"Das war für jeden von uns ein gebrauchter Tag. Das war zu wenig", sagte ein enttäuschter Nationalmannschafts-Kapitän Uwe Gensheimer bei Sky.

Stenogramm:

Rhein-Neckar Löwen - HC Vardar Skopje 28:35 (13:20)
Tore: Schmid (6), Groetzki (5), Larsen (5), Petersson (3), Sigurmannsson (3), Ekdahl du Rietz (2), Gensheimer (2), Reinkind (2) für Rhein-Neckar
Karacic (8), Dibirow (6), Dujshebaev (4), Gorbok (4), Toskic (4), Schischkarew (3), Stoilov (3), Terzic (2), Lazarov (1) für Skopje
Zuschauer: 2000

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