vergrößernverkleinern
NIKOLA KARABATIC
Nikola Karabatic bejubelt acht Treffer gegen seinen früheren Klub © Getty Images

Der Welthandballer zwingt seinen Ex-Klub mit einer Gala-Vorstellung fast alleine in die Knie. Die Zebras verspielen die letzte Chance auf ein direktes Weiterkommen.

Handball-Rekordmeister THW Kiel hat in der Champions League bei der Millionentruppe von Paris St. Germain eine Lehrstunde erhalten.

Neun Tage nach der 26:30-Pleite in eigener Halle kassierte die Mannschaft von Alfred Gislasson in der französischen Hauptstadt eine verdiente 30:37 (12:18)-Niederlage. Mit vier Pleiten aus acht Spielen spielt der THW in Gruppe A keine Rolle mehr im Kampf um den Gruppensieg und das direkte Ticket ins Viertelfinale.

Bei den mit fünf ehemaligen THW-Spielern und Ex-Trainer Zvonimir Serdarusic besetzten Franzosen stand Kiel von Beginn an auf verlorenem Posten, erst in der Schlussphase ließ PSG seine zweite Garde ran und gestattete den Gästen so ein schmeichelhafteres Resultat.

Der Ex-Kieler Nikola Karabatic brillierte mit acht Toren, Christian Dissinger traf ebenso häufig für den THW.

Der Sieger der Gruppe A zieht direkt ins Viertelfinale ein. Die Teams auf den Rängen zwei bis sechs erreichen das Achtelfinale.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel