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Patrick Groetzki und seine Rhein-Neckar Löwen brachen in der Champions League gegen Vardar Skopje in der zweiten Hälfte ein © Getty Images

Gegen Tabellenführer Vardar Skopje halten die Rhein-Neckar Löwen eine Halbzeit lang gut mit. Danach bricht der deutsche Meister ein und kassiert eine bittere Abfuhr.

Der deutsche Handball-Meister Rhein-Neckar Löwen hat in der Champions League den Sprung an die Tabellenspitze der Vorrundengruppe B klar verpasst (SERVICE: Die Tabelle).

Im Topspiel gegen Spitzenreiter Vardar Skopje kassierten die Kraichgauer in Frankfurt aufgrund eines Einbruchs nach der Halbzeit eine herbe 27:33 (16:17)-Niederlage.

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Das Team von Trainer Nikolaj Jacobsen, das am Sonntag im Spitzenspiel der DKB HBL (ab 14.55 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und im LIVESTREAM) auf die Füchse Berlin trifft, belegt nach der zweiten Pleite im siebten Spiel mit 9:5 Punkten den dritten Rang, während der mazedonische Meister aus Skopje (12:2) seine Spitzenposition festigte.

"Phasenweise auseinandergenommen"

"Wir haben in der zweiten Halbzeit mit drei schnellen Fehlern angefangen, dann ging es schnell. Die haben uns phasenweise auseinandergenommen, wir waren dagegen zu defensiv", sagte Jacobsen bei Sky.

Der Isländer Gudjon Valur Sigurdsson war mit sieben Treffern der erfolgreichste Torschütze für die Löwen, die aufgrund vieler Ballverluste nur schwer ins Spiel fanden und überhaupt nur einmal im gesamten Spielverlauf in Führung lagen (16:15 nach 27 Minuten).

Nach dem Seitenwechsel riss bei den Hausherren endgültig der Faden. Ein ums andere Mal fanden die Kraichgauer im spanischen Nationaltorhüter Arpad Sterbik ihren Meister, Skopje zog zwischenzeitlich auf neun Tore Vorsprung davon.

Das Spiel im Stenogramm:

Rhein-Neckar Löwen - Vardar Skopje 27:33 (16:17). - Tore: Sigurdsson (7), Petersson (6), Baena Gonzalez (4), Ekdahl du Rietz (3), Groetzki (3) Larsen (1) Reinkind (1), Guardiola Villaplana (1), Pekeler (1) für Rhein-Neckar - Canellas Reixach (10), Cindric (7), Maqueda Pena (4), Dibirov (3), Stoilov (3), Cupic (2), Dujshebaev Dovichebaeva (2), Abutovic (1), Marsenic (1) für Skopje.

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