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Europameister Andreas Wolff ist kein Fan der neuen Regeln. "Es ist unglaublich unattraktiv", kritisiert der Kieler Neuzugang. Im letzten Spiel hat Wolff profitiert.

Handball-Europameister Andreas Wolff ist unzufrieden damit, dass Gegner wie zuletzt in der Bundesliga der Bergische HC im Angriff entsprechend den neuen Regeln fast permanent mit sieben Feldspielern agieren.

"Es ist unglaublich unattraktiv für die Zuschauer. Es sollte nicht Sinn dieses Spiels sein, ständig Würfe auf ein leeres Tor zu bekommen", sagte der Torhüter des THW Kiel bei Sky.

Mit drei Würfen in ein verlassenes Gehäuse hatte der Schlussmann beim 31:25-Erfolg des Rekordmeisters in Köln seine ersten Bundesligatore erzielt. Insgesamt waren die Gäste auf diese Weise elfmal erfolgreich.

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