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Trainer Kai Wandschneider führte Wetzlar auf den sechsten Platz in der HBL
Trainer Kai Wandschneider führte Wetzlar auf den sechsten Platz in der HBL © Getty Images

Die HSG Wetzlar muss ihre Hoffnungen auf eine Wildcard für den EHF-Pokal begraben. Damit sind nur drei deutsche Teams dabei.

Bundesligist HSG Wetzlar muss seine Hoffnungen auf eine Wildcard für den EHF-Pokal begraben. Der europäische Handball-Verband EHF lehnte einen entsprechenden Antrag des Deutschen Handballbundes (DHB) ab. Wetzlar hatte die vergangene Bundesliga-Saison auf dem sechsten Platz beendet und sich um eine Wildcard beworben.

"Die Teilnahme am EHF-Pokal wäre natürlich die Krönung einer sensationellen Saison gewesen", sagte HSG-Geschäftsführer Björn Seipp: "Schade, vor allem für die Mannschaft, dass dies nunmehr nicht möglich ist."

Im EHF-Pokal werden damit die Füchse Berlin, der SC Magdeburg und Titelverteidiger Frisch Auf Göppingen die Bundesliga vertreten.

THW Kiel hatte mehr Glück

Vor rund zwei Wochen hatte Rekordmeister THW Kiel von der EHF eine Wildcard für die Champions League erhalten. Sportlich hatten sich Meister Rhein-Neckar Löwen und Vize SG Flensburg-Handewitt für die Königsklasse qualifiziert.

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