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Spanien um Antonio Jesus Garcia (l.) steht vorzeitig in der Hauptrunde
Spanien um Antonio Jesus Garcia (l.) steht vorzeitig in der Hauptrunde © Getty Images

Den Iberern genügt ein glanzloses Remis gegen Slowenien, um das Weiterkommen klarzumachen. Die Skandinavier setzen sich derweil gegen Montenegro durch.

Spanien und Dänemark haben bei der EM in Polen vorzeitig die Hauptrunde erreicht. Dem spanischen Weltmeister von 2013 reichte in der deutschen Vorrundengruppe C gegen Slowenien ein 24:24 (13:10), um mit 3:1 Punkten schon vor dem letzten Spiel gegen Schweden für die nächste Turnierphase zu planen.

Vize-Europameister Dänemark besiegte Montenegro in Gruppe D nach einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit mit 30:28 (14:16).

Bester dänischer Werfer war Linksaußen Anders Eggert von der SG Flensburg-Handewitt mit sieben Treffern.

Bester Torschütze der Iberer, die Deutschland zum Turnierauftakt mit 32:29 bezwungen hatten, war Kreisläufer Julen Aguinagalde mit sechs Treffern.

Mitfavorit Spanien tat sich lange Zeit schwer gegen die zuvor noch punktlosen Slowenen und ging erst in der 47. Minute erstmals in Führung (19:18).

Dennoch blieben die Slowenen am Drücker, mussten den Ausgleich aber 22 Sekunden vor dem Ende doch noch hinnehmen.

Slowenien, das in Linksaußen Luka Zvizej seinen besten Werfer (6 Tore) hatte, ist am Mittwoch letzter deutscher Vorrundengegner.

In der Gruppe D feierte Russland beim 27:26 (14:10) gegen das hoch gehandelte Ungarn seinen ersten Turniererfolg. Beide Teams haben nun 2:2 Punkte auf dem Konto.

Dänemark führt die Gruppe mit 4:0-Punkten an, Montenegro ist punktlos Tabellenletzter.

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