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Mesut Özil konnte der Partie nicht seinen Stempel aufdrücken

Weltmeister Mesut Özil muss beim FC Arsenal eine erneute Versetzung von seiner Lieblingsposition des Spielmachers fürchten.

"Es ist sehr reizvoll, Özil in dieser zentralen Rolle zu belassen. Aber ich bleibe dabei: Er wird da spielen, wo er für die Stabilität der Mannschaft gebraucht wird. Und das kann sich Spiel für Spiel ändern", sagte Teammanager Arsene Wenger vor dem Londoner Derby am Samstag (18.30 Uhr) gegen Tottenham Hotspur.

Özil habe zuletzt als "Zehner" beim 3:0 der Gunners bei Aston Villa "sehr gut" gespielt, betonte Wenger.

Außerdem lobte er das gute Spielverständnis zwischen dem 25 Jahre alten Deutschen und dem neuen Arsenal-Stürmer Danny Welbeck.

Ob Özil gegen die Spurs aber erneut direkt hinter Welbeck zum Einsatz kommen wird, oder wie so oft auf den Flügel ausweichen muss, ließ Wenger offen.

Indes stehe einem Einsatz des zuletzt angeschlagenen Abwehrchefs Per Mertesacker nichts im Wege, sagte Wenger.

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