vergrößernverkleinern
Montpelliers Präsident Laurent Nicollin sah ein "Bild der Verwüstung"

Der französische Erstligist HSC Montpellier muss sich nach heftigen Unwettern in Südfrankreich bis auf Weiteres wohl eine neue Spielstätte suchen.

Heftige Regenfälle und starke Winde richteten im heimischen Stade de la Mosson schwere Schäden an, Klubpräsident Laurent Nicollin sprach von einem "Bild der Verwüstung". Der Wechsel in einen Ausweichspielort werde in Betracht gezogen.

Auf seiner Internetseite präsentierte der Verein Bilder der Unwetterfolgen. So waren die unteren Sitzreihen des knapp 33.000 Zuschauer fassenden Stadions mit Schlamm bedeckt, Fensterscheiben und Glastüren gingen zu Bruch, Räume im Inneren waren stark verschmutzt.

Der völlig aufgeweichte und matschige Rasen ist unbespielbar. Schon in der Vorwoche hatte Montpellier Sturmschäden an der heimischen Arena zu beseitigen, die für November geplante Feier zum 40-jährigen Vereinsjubiläum wurde abgesagt.

Hier gibt es alles zum internationalen Fußball

teilentwitternsammelnE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel