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Das Luschniki-Stadion ist als Austragungsort fest eingeplant

Ungeachtet der Diskussionen um mögliche Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe der Fußball-WM 2018 an Russland haben die Experten des Weltverbandes FIFA dem nationalen Organisationskomitee ein gutes Zwischenzeugnis ausgestellt. "Es ist unser erster Besuch in Russland, und wir sind für den Moment mit dem Ergebnis zufrieden", sagte Christian Unger, Leiter des 40-köpfigen Inspektionsteams, das in der vergangenen Woche die Baustellen und bereits fertiggestellten Stadien überprüft hatte.

Die FIFA habe keine Zweifel, dass Russland die Spielstätten rechtzeitig für die Endrunde in vier Jahren bereitstellen könne, sagte Unger.

Zuletzt hatte der Weltverband mit massiven Problemen beim Stadionbau für die WM 2014 in Brasilien zu kämpfen gehabt - die Stadien wurden teilweise erst kurz vor dem Anpfiff fertig.

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