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Der italienische Fußball-Verband FIGC muss auf viel Geld verzichten

Das Nationale Olympische Komitee Italiens (CONI) setzt aufgrund der Rezession den Rotstift bei der Sportförderung an - und beginnt beim Fußball-Verband FIGC.

Dieser wird im kommenden Jahr 20 Millionen Euro weniger erhalten. 2014 hatte der FIGC 62 Millionen Euro kassiert, dieser Betrag soll jetzt um ein Drittel gekürzt werden, berichtete die Tageszeitung La Repubblica.

Als Nutznießer der Umstrukturierung sollen andere Sportverbände mehr Gelder erhalten. Im FIGC lösten die geplanten Kürzungen heftigen Protest aus.

"Der CONI verrät 100 Jahre Geschichte. Niemand darf vergessen, wie viel der Fußball für den italienischen Sport insgesamt geleistet hat. Wir müssen eine Lösung finden", sagte Serie-B-Präsident Andrea Abodi.

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