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Pierre-Emerick Aubameyang beim Afrika-Cup 2015 mit Gabun gegen Äquatorial-Guinea
Pierre-Emerick Aubameyang scheitert mit Gabun in der Vorrunde. © Getty Images

Stürmer Pierre-Emerick Aubameyang steht Borussia Dortmund im Abstiegskampf ab sofort wieder zur Verfügung. Der 24-Jährige schied mit der Nationalmannschaft Gabuns beim Afrika-Cup bereits nach der Vorrunde aus. Nach dem 0:2 (0:0) gegen Gastgeber Äquatorialguinea reichte es nur zu Platz drei in der Gruppe A. Auch der Kongo zog durch ein 2:1 (0:0) gegen Burkina Faso ins Viertelfinale ein.

Aubameyang hatte die größte Chance der Gabuner zur Führung: Seinen wuchtigen Kopfball wehrte allerdings Torhüter Felipe Ovono ab (20.). Das Aus besiegelte ein umstrittener Elfmeter: Xavier Balboa kam im Duell mit Lloyd Palun zu Fall. Der angeblich Gefoulte verwandelte selbst (55.). Für die Entscheidung sorgte Iban Salvador (86.).

Aubameyang kritisierte den Schiedsrichter für die Elfmeterentscheidung.

"Dieser Elfer hat uns gekillt. Es war nicht das erste Mal, dass wir diesen Referee hatten", sagte der BVB-Star über den ivorischen Unparteiischen Desire Doue Noumandiez: "Es ist einfach enttäuschend, auf diesem Niveau sollten solche Schiedsrichter-Fehler nicht passieren. Wir müssen damit klarkommen, aber die Leute sollten wissen, dass das nicht fair ist."

Für den Gruppensieger Kongo machte Fabrice N'Guessi (88.) alles klar. Die Führung durch Thievy Bifouma (52.) hatte der ehemalige Augsburger Aristide Bance (86.) ausgeglichen. Burkina Faso, vor zwei Jahren noch im Finale, belegte hinter Gabun den letzten Platz.

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