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Die FIFA steckt im Korruptionssumpf
Nach den USA und der Schweiz ermittelt jetzt auch Großbritannien gegen die FIFA © Getty Images

Nach den USA und der Schweiz haben auch die britischen Strafverfolgungsbehörden ihre Ermittlungen gegen hochrangige Funktionäre des Fußball-Weltverbandes FIFA begonnen.

Das Serious Fraud Office untersuche "aktiv" Unterlagen. Die Behörde habe deutlich gemacht, dass sie bereit sei, "laufende internationale Ermittlungen zu unterstützen", sagte eine Sprecherin am Freitag in London.

Die FIFA war am Mittwoch von zwei voneinander unabhängigen Ermittlungen der US- sowie der Schweizer Behörden erschüttert worden. Sieben hochrangige Funktionäre wurden wegen Korruptionsverdacht festgenommen, darunter zwei FIFA-Vizepräsidenten.

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