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David Cameron schaltet sich in die Debatte um den FIFA-Skandal ein
David Cameron schaltet sich in die Debatte um den FIFA-Skandal ein © Getty Images

Der britische Regierung des Premierministers David Cameron hat sich den vielen Forderungen nach einem Rücktritt des FIFA-Präsidenten Joseph S. Blatter angeschlossen.

Cameron teile die Kritik von John Whittingdale, dem Staatsekretär für Kultur, Medien und Sport, sagte ein Sprecher am Donnerstag.

Whittingdale hatte eine umgehende Reform des Fußball-Weltverbandes gefordert - "inklusive eines Führungswechsels".

Die Regierung hoffe auf einen Sieg des jordanischen Herausforderers Prinz Ali bin Al Hussein bei der Präsidentschaftswahl am Freitag in Zürich. Der Schweizer Blatter bewirbt sich um eine fünfte Amtszeit, Prinz Ali ist der einzige verbliebene Gegenkandidat.

"Wir und der englische Fußballverband stehen an seiner Seite", sagte Camerons Sprecher.

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