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Sporting Lissabon hat nach einem spektakulären Comeback im Pokalfinale gegen Sporting Braga den ersten Titelgewinn seit sieben Jahren gefeiert.

Der erfolgsverwöhnte Klub aus der portugiesischen Hauptstadt siegte am Sonntag in Oeiras mit 3:1 im Elfmeterschießen.

In der regulären Spielzeit hatte Lissabon in Unterzahl und nach 0:2-Rückstand zur Pause mit zwei späten Toren ausgeglichen.

Eder hatte Braga per Elfmeter in Führung gebracht (16.).

Zudem sah Lissabons in Deutschland geborener Verteidiger Cedric Soares bei der Aktion die Rote Karte. Rafa Silva (25.) erhöhte auf 2:0, ehe Islam Slimani (84.) und Fredy Montero (90.+2) Lissabon in die Verlängerung retteten.

Dort flog zudem Bragas Mauro (115.) mit Gelb-Rot vom Platz.

Im Elfmeterschießen hatte Lissabon, das erstmals seit 2008 triumphierte und seinen insgesamt 16. Pokalsieg feierte, die besseren Nerven: Drei von vier Braga-Spieler verschossen.

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