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Der ehemalige FIFA-Vizepräsident Jack Warner könnte von der WM 2006 profitiert haben
Jack Warner war bis 2011 Vizepräsident der FIFA © Getty Images

Der frühere FIFA-Vizepräsident Jack Warner hat sich in seiner Heimat Trinidad und Tobago der Polizei gestellt. Das berichten lokale Medien.

Der per Haftbefehl gesuchte 72-Jährige sei bereits vor Gericht in der Hauptstadt Port of Spain erschienen, die Kaution auf rund 360.000 Euro festgesetzt worden.

Warner, ehemaliger Präsident des Fußball-Kontinentalverbands Nord- und Zentralamerika sowie der Karibik (CONCACAF), ist eine von 14 Personen, die im US-Verfahren angeklagt worden sind. Er soll im Zuge der Vergabe der Weltmeisterschaften 1998 an Frankreich und 2010 an Südafrika in Korruption verwickelt gewesen sein und sich bereichert haben.

Vom Weltverband FIFA wurde Warner vorläufig für alle Aktivitäten im Fußball gesperrt.

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