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Ali Bin Al Hussein (l.) will Joseph S. Blatter herausfordern
Prinz Ali Bin Al Hussein (l.) steht für Neuwahlen bereit © getty

Prinz Ali bin Al Hussein steht nach dem Rücktritt von FIFA-Präsident Sepp Blatter für Neuwahlen bereit. Auch ein ehemaliger französische Nationalspieler zeigt Interesse.

Der jordanische Prinz Ali bin Al Hussein steht nach dem Rücktritt von FIFA-Präsident Joseph S. Blatter für Neuwahlen bereit.

Dies teilte ein leitender jordanischer Fußball-Offizieller der französischen Nachrichtenagentur AFP mit.

Blatter (79) hatte sich am vergangenen Freitag mit 133:73 Stimmen gegen Prinz Ali (39) durchgesetzt. Prinz Ali galt als Kandidat der Europäischen Fußball-Union (UEFA) und wurde von Präsident Michel Platini (Frankreich) offen unterstützt.

"Ali ist für Neuwahlen bereit", sagte Sala Sabra, Vizepräsident des jordanischen Fußball-Verbandes. Zudem werde der Prinz "den Vorsitz sofort zu übernehmen, wenn sie ihn fragen würden".

Auch der ehemalige französische Nationalspieler David Ginola bestätigte gegenüber britischen Medien, dass er bei dem außerordentlichen Kongress antreten wolle.

Vor der Wiederwahl Blatters hatte er seine Kandidatur für das Präsidenten-Amt noch kurzfristig zurückgezogen. 

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