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Algerien
Wegen der Finanzkrise dürfen algerische Klubs keine ausländischen Spieler unter Vertrag nehmen © Getty Images

Im algerischen Profifußball wird es künftig keine Legionäre mehr geben.

Der nationale Verband FAF wies die Vereine an, ab sofort keine ausländischen Kicker mehr unter Vertrag zu nehmen. Grund für diese Entscheidung sei die aktuelle Finanzkrise des Landes. Der Verband forderte die Klubs zudem auf, möglichst wenig Spieler zu beschäftigen, um Personalkosten zu senken.

Ausländische Profis mit einem gültigen Kontrakt dürfen noch bis Ende der Vertragsdauer in der algerischen Liga spielen. Insgesamt verdienen derzeit rund 30 Legionäre in Algerien ihr Geld, die meisten davon sind Afrikaner. Zudem sind zwölf ausländische Trainer, darunter einige Franzosen, in Algerien beschäftigt.

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