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Cristiano Ronaldo und Lionel Messi
Cristiano Ronaldo (l.) und Lionel Messi machen in den letzten Jahren die Ehrungen unter sich aus © Getty Images

Bei der Wahl zu Europas Fußballer des Jahres läuft alles auf ein Duell der Giganten hinaus. Ein Deutscher verpasst die Aufnahme in die engere Auswahl knapp.

Bei der Kür von Europas Fußballer des Jahres ist kein deutscher Spieler mehr im Rennen. Torhüter Manuel Neuer von Meister Bayern München kam bei der ersten Runde der Wahl unter Journalisten aus allen 54 Mitgliedsverbänden der Europäischen Fußball-Union UEFA nur auf den zwölften Platz. Die Shortlist umfasst die zehn Kandidaten mit den meisten Stimmen.

Voraussichtlich wird es bei der Entscheidung über die Vergabe des Ballon d'Or erneut zu einem Zweikampf zwischen dem Portugiesen Cristiano Ronaldo von Real Madrid, Gewinner der vergangenen beiden Jahre, und dem Argentinier Lionel Messi von Champions-League-Sieger FC Barcelona kommen.

Zur Shortlist gehört neben Ronaldo im Belgier Eden Hazard (FC Chelsea) nur ein Spieler, der nicht im Champions-League-Finale stand. Messis Barca-Teamkollegen Neymar und Luis Suarez haben noch Chancen, vom italienischen Meister Juventus Turin schafften es Torhüter Gianluigi Buffon, Paul Pogba, Andrea Pirlo, Carlos Tevez und Arturo Vidal unter die Top 10.

In der zweiten Runde werden die drei Finalisten ermittelt, das Ergebnis gibt es am 12. August. Der Sieger des Goldenen Balls wird am 28. August gekürt. Die meisten Stimmen für einen Bundesliga-Profi erhielt der Niederländer Arjen Robben vom FC Bayern auf Platz elf.

Die Shortlist: Cristiano Ronaldo (Real Madrid), Lionel Messi, Neymar, Luis Suarez (alle FC Barcelona), Gianluigi Buffon, Paul Pogba, Andrea Pirlo, Carlos Tevez, Arturo Vidal (alle Juventus Turin), Eden Hazard (FC Chelsea).

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