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Jürgen Klinsmann
Jürgen Klinsmann kommt mit den USA nicht über ein torloses Remis hinaus © Getty Images

Die USA kommen in der WM-Qualifikation gegen Trinidad und Tobago nicht über eine magere Nullnummer hinaus. Der Gegenwind für den Trainer wird stärker.

US-Nationaltrainer Jürgen Klinsmann bläst nach einem Rückschlag in der WM-Qualifikation wieder heftiger Wind entgegen.

Im Auswärtsspiel gegen Trinidad und Tobago musste sich sein Team mit einem mageren 0:0 begnügen.

In der Tabelle der CONCACAF-Gruppe C liegen beide Mannschaften nun mit vier Punkten gleichauf an der Spitze.

In Port of Spain stand Fabian Johnson von Borussia Mönchengladbach in der Startelf, Bobby Wood vom 1. FC Union Berlin wurde eingewechselt.

Die beste Gelegenheit vergab der langjährige Bundesliga-Profi Jermaine Jones (New England Revolution) mit einem Distanzschuss in der 78. Minute.

Klinsmann steht in der Kritik, seit sein Team im Sommer beim Gold Cup im eigenen Land die angepeilte Titelverteidigung verpasst hatte und im Oktober gegen Mexiko im Duell um den CONCACAF-Startplatz beim Confed Cup 2017 in Russland den Kürzeren zog.

Der Start in die WM-Qualifikation dagegen war dem Team des früheren Bundestrainers mit einem 6:1 bei Fußball-Zwerg St. Vincent und die Grenadinen geglückt.

Klinsmanns deutscher Trainer-Kollege Winfried Schäfer feierte derweil mit Jamaika im zweiten Spiel den ersten Sieg.

Auf Haiti gewannen die Reggae Boyz 1:0 (0:0), bleiben in Gruppe B mit drei Punkten aber nur Dritter. Clayton Donaldson erzielte in der 64. Minute das Tor des Tages.

Die beiden Erstplatzierten der drei Vierergruppen erreichen die Endrunde, in der drei WM-Tickets des ausgespielt werden.

Der Viertplatzierte der Sechsergruppe muss in den Play-offs gegen einen Vertreter des asiatischen Verbandes antreten.

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