Wegen mutmaßlicher Unterschlagung droht dem Führungstrio des kenianischen Fußball-Verbandes FKF ein Strafprozess.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft haben die polizeilichen Ermittler nach Abschluss ihrer Untersuchungen gegen Verbandspräsident Sam Nyamweya, Generalsekretär Michael Esakwa und Finanzchef Samson Cherop eine Anklage gegen die Funktionäre wegen gemeinschaftlichen Betrugs empfohlen.

Insgesamt soll die FKF-Bosse umgerechnet rund 150.000 Euro in die eigene Taschen geleitet haben.

Die Staatsanwaltschaft kündigte an, die vorgelegten Beweise vor der Entscheidung über eine Anklageerhebung zu prüfen.

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