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Derzeit spielt Österreich meist im Wiener Ernst-Happel-Stadion
Derzeit spielt Österreich meist im Wiener Ernst-Happel-Stadion © Getty Images

Der österreichische Fußball schwimmt auf einer Euphoriewelle. Der Verbandschef denkt schon an ein neues Nationalstadion - finanziert größtenteils aus öffentlichen Geldern.

Österreich plant den Bau einer neuen Spielstätte für seine zuletzt so erfolgreiche Nationalmannschaft.

"Der österreichische Fußball braucht sicherlich dringend ein Nationalstadion", sagte Verbandspräsident Leo Windtner bei Sky.

Dabei soll es sich um eine reine Fußballarena für rund 50.000 Besucher handeln, welche das 1931 erbaute, für die Leichtathletik taugliche Ernst-Happel-Stadion ersetzen soll.

Die Mittel für das mehrere Hundert Millionen Euro schwere Projekt sollen zum Großteil aus der öffentlichen Hand kommen.

"Ich glaube, dass grundsätzlich Aufgeschlossenheit da ist", sagte Windtner.

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