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Chinas Staatschef Xi Jinping mischt sich offenbar in das Buhlen um Zlatan Ibrahimovic ein. Der Fußballverband würde für eine Verpflichtung wohl tief in die Tasche greifen.

Dass Chinas Staatschef Xi Jinping ein großer Fußballfan ist, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Doch dass Herr Xi sich persönlich einschaltet, um seinen Lieblingsspieler ins Reich der Mitte zu holen, das ist dann doch neu.

Wie die italienische Repubblica berichtet, soll aber genau das passiert sein: Xi Jinping soll sich in den Kopf gesetzt haben, Zlatan Ibrahimovic nach China zu holen. Egal, zu welchen Klub, hauptsache nach China. Ibrahimovic' Management soll darum in den letzten Tagen ein irres Angebot ins Haus geflattert sein.

Der chinesische Fußballverband biete Ibrahimovic demnach ein Jahresgehalt von 75 Millionen Euro! 

Für welchen Verein der Schwede, der bei PSG auf dem Absprung ist, dann spielen soll, solle später entschieden werden. Was nach einem Märchen aus der Mitte der Verbotenen Stadt in Peking klingt, könnte durchaus einen wahren Kern haben.

Allein diesen Winter haben chinesische Klubs 336 Millionen Euro allein an Ablösen für neue Spieler bezahlt. Und wenn Xi Jinping sich etwas wirklich in den Kopf gesetzt hat, schaut man in China nicht auf die Kosten.

Aber irre ist die Geschichte allemal.

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