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Simone Zaza (l.) rettet sich mit Juventus ins Finale © Getty Images

Juventus Turin zittert sich mit einer B-Elf ins Finale der Coppa Italia. Gastgeber Inter schafft nach der hohen Hinspielpleite fast noch das Wunder, geht aber spät k.o..

Ohne eine ganze Reihe Stammspieler wie Weltmeister Sami Khedira in der Startformation hat sich Italiens Meister Juventus Turin ins Pokalendspiel gezittert. Im Halbfinal-Rückspiel setzte sich der Champions-League-Gegner des FC Bayern bei Inter Mailand mit 5:3 im Elfmeterschießen durch.

Nach 90 Minuten hatte Inter mit 3:0 (1:0) das Hinspielergebnis egalisiert, in der Verlängerung fielen keine Tore. Den einzigen Elfmeter-Fehlschuss leistete sich Inters Argentinier Rodrigo Palacio.

Im Finale am 21. Mai in Rom trifft Juventus auf den AC Mailand, der sich mit 1:0 und 5:0 gegen Drittligist US Alessandria durchgesetzt hatte.

Für Inter waren im heimischen San Siro gegen Juventus Marcelo Brozovic (19./82., Foulelfmeter) und der Ex-Wolfsburger Ivan Perisic (49.) in der regulären Spielzeit erfolgreich.

Khedira blieb über die komplette Spielzeit auf der Bank, Juves Topstar Paul Pogba wurde in der 86. Spielminute eingewechselt.

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