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Douglas Costa vom FC Bayern schreibt Pep Guardiola entscheidenden Anteil an seinem Aufstieg zum Stammspieler in der Selecao zu. Eine Gabe des Trainers beeindruckt ihn besonders.

Douglas Costa hat seinen Aufstieg in der brasilianischen Nationalmannschaft in direkten Zusammenhang mit seinem Erfolg beim FC Bayern München gestellt.
"Man wird in die brasilianische Nationalmannschaft berufen für das, was man in seinem Klub macht. Und ich habe es geschafft, beim FC Bayern mit Pep Guardiola eine super Arbeit abzuliefern", sagte Costa SPORT1 in Teresópolis.

In dem Ort im Südosten Brasiliens bereitet sich die Nationalmannschaft auf ihre WM-Qualifikationsspiele gegen Uruguay am Freitag in Recife und gegen Paraguay am kommenden Dienstag in Asunción vor.  

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"Ich habe taktisch sehr viel gelernt und mich auf dem Gebiet ziemlich weiterentwickelt", sagte Costa weiter. Als er vom FC Bayern im Juni verpflichtet worden war, war Costa in der Selecao noch eine Randfigur.

Überzeugende Leistungen beim FC Bayern im vergangenen halben Jahr machten ihn inzwischen zum festen Bestandteil der ersten Elf.

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Costa schreibt Guardiola einen entscheidenden Anteil an dieser Entwicklung zu. "Es ist einfach, über ihn zu sprechen, weil er ein Genie ist", sagte er. "Wenn die Mannschaft etwas Anderes braucht, verändert er etwas und es klappt. Das ist eine Gabe, die er hat."

Auf die Frage, wie er seiner Zukunft beim FC Bayern ohne Guardiola entgegenblickt, sagte Costa: "Er ist noch nicht weg, also muss ich mir auch keine Sorgen machen."

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