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FBL-FIFA-CORRUPTION-VOTE
Gianni Infantino ist neuer FIFA-Präsident © Getty Images

Vor der Präsidentschaftswahl holen sich diverse Verbände den Rat vom früheren FIFA-Präsidenten Sepp Blatter ab. Der bleibt einem schweizerischen Prinzip treu.

Der frühere FIFA-Präsident Joseph S. Blatter (80/Schweiz) hat seinem Nachfolger und Landsmann Gianni Infantino (45) nach eigener Aussage zum Erfolg bei der Präsidentschaftswahl des Fußball-Weltverbands verholfen.

"Nicht einige, sondern viele" der 207 am 26. Februar stimmberechtigten Nationalverbände hätten ihn im Vorfeld kontaktiert, sagte Blatter der Zeitung Blick. Bei der Wahlempfehlung sei er dann dem "schweizerischen Nationalitätsprinzip treu" geblieben.

Infantino hatte Ende Februar in Zürich im zweiten Durchgang mit 115 Stimmen gegen seinen größten Konkurrenten, Scheich Salman bin Ibrahim Al Khalifa (50/Bahrain), gewonnen. Für den Scheich votierten 88 Delegierte.

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