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Für Lionel Messi hält der zweite Tag des Verfahrens wegen des Verdachts auf Steuerbetrug einen Lichtblick bereit. Sein Steuerberater entlastet den Argentinier.

Der Steuerberater des wegen des Verdachts auf Steuerbetrug angeklagte Weltfußballer Lionel Messi hat seinen Mandanten ein wenig entlastet.

Am zweiten Tag des Verfahrens vor dem Landgericht in Barcelona sagte Angel Juarez aus, er "habe ihm nie etwas erklärt".

Während die Staatsanwaltschaft fordert, die Anklage fallen zu lassen und das Verfahren einzustellen, plädieren die juristischen Vertreter des Finanzamts auf eine Freiheitsstrafe von gut 22 Monaten.

Messi und seinem Vater Jorge wird vorgeworfen, zwischen 2007 und 2009 um 4,1 Millionen Euro Steuern hinterzogen zu haben.

Der 28 Jahre alte Argentinier, der nach dem Prozess zur Copa America reisen wird, soll am Donnerstag aussagen.

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