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Einige Anhänger von Rapid Wien sind negativ aufgefallen © Getty Images

Hooligans von Rapid Wien stürmen nach dem Derby gegen Austia den gegnerischen Block und zetteln eine Schlägerei an. Dabei konnten die Rapid-Fans eigentlich zufrieden sein.

Schwere Hooligan-Ausschreitungen haben den 4:1-Auswärtssieg von Rapid Wien am Sonntag im 318. Wiener Derby gegen Austria Wien überschattet.

Weit nach dem Schlusspfiff stürmten rund 60 Chaoten aus dem Rapid-Lager die Kurve der Heimfans und zettelten eine wüste Massenschlägerei an. Die Polizei hatte Mühe, die beiden Parteien zu trennen. Es gab zahlreiche Festnahmen und Anzeigen. 

Zuvor hatte die vom Deutschen Mike Büskens gecoachte Rapid-Elf das Geschehen auf dem Rasen dominiert. Islands EM-Held Arnor Traustason (33.), Louis Schaub (65.), Srdjan Grahovac (87.) und Hoffenheim-Leihgabe Joelinton (90.+3) trafen für die Grün-Weißen.

Für die vom Ex-HSV-Trainer Thorsten Fink trainierten Austrianer war der Nigerianer Larry Kayode zum zwischenzeitlichen 1:1 (63.) erfolgreich.

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