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Beim Slum Soccer sollen Menschen der verschiedensten Herkunft, Religion und Sprache zusammen kommen, um Fußball zu spielen © Getty Images

Slum Soccer aus Indien hat am Montag die erste FIFA-Auszeichnung für Vielfalt gewonnen.

Damit würdigt der Fußball-Weltverband herausragende Organisationen, Initiativen und Fußballpersönlichkeiten, die sich für Vielfalt einsetzen und in der Gesellschaft Einheit, Solidarität und Gleichstellung fördern.

Slum Soccer verbindet in dem Milliarden-Land mit dem Fußball Menschen, vermittelt grundlegende Fähigkeiten und setzt sich für eine bessere Lebensqualität von Frauen und anderen ausgegrenzten Gruppen in der indischen Gesellschaft ein.

Die anderen beiden Finalisten waren der Internationale Fußballverband für Schwule und Lesben IGLFA und die englische Organisation Kick It Out.

Die IGLFA fördert das weltweite Wachstum des Fußballs für Lesben, Schwule sowie Bi- und Transsexuelle (LSBT). Kick it Out bekämpft zusammen mit Fußballbehörden, Profivereinen, Spielern, Fans und Gemeinden in England sämtliche Formen von Diskriminierung.

Die Auszeichnung wurde gemeinsam von FIFA-Generalsekretärin Fatma Samoura und den beiden Mitgliedern der Jury, den ehemaligen Nationalspielern Thomas Hitzlsperger und Clarence Seedorf, überreicht.

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