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Luis Chiriboga (r.) soll sich an Geldwäsche beteiligt haben
Luis Chiriboga (r.) soll sich an Geldwäsche beteiligt haben © Getty Images

Der in den FIFA-Korruptions-Skandal verwickelte frühere Präsident des ecuadorianischen Fußball-Verbandes FEF, Luis Chiriboga, und zwei weitere ehemals hochrangige Funktionäre sind in ihrer Heimat zu langjährigen Haftstrafen verurteilt worden.

Chiriboga muss wie der einstige Schatzmeister Hugo Mora wegen Geldwäsche für zehn Jahre hinter Gitter.

Der frühere Rechnungsprüfer Pero Vera wurde wegen Komplizenschaft zu drei Jahren und vier Monaten verurteilt. Das teilte die Generalstaatsanwaltschaft mit.

Das Gericht in der Hauptstadt Quito zog die Vermögenswerte der Verurteilten ein, die Schadenssumme beträgt etwa sechs Millionen Dollar.

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