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Nach dem tragischen Flugzeugunglück in Kolumbien kämpfen die Ärzte immer noch um das Leben der drei geborgenen Spieler von Chapecoense.

Die drei beim tragischen Flugzeugunglück in Kolumbien geborgenen Fußballer vom brasilianischen Erstligisten Chapecoense kämpfen weiter um ihr Überleben.

Nach der Amputation des rechten Beines droht Reservetorhüter Jackson Follmann auch der Verlust des linken Beines. Bei Teamkollege Neto, der ein Schädel-Hirn-Trauma sowie mehrere offene Brüche erlitt, wollen die Ärzte 48 Stunden abwarten, um eine weitere Aussage zu treffen. Gleiches gilt für Alan Ruschel, der bereits an der Wirbelsäule operiert wurde.

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Während auch der ebenfalls gerettete Journalist Rafael Henzel nach mehreren Rippenbrüchen mit durchbohrter Lunge weiter unter Beobachtung steht, kamen zwei Crew-Mitglieder der verunglückten bolivianischen Charter-Maschine mit leichteren Verletzungen davon und gaben bereits erste Interviews.

Dagegen sollen die 71 geborgenen Toten, darunter 19 Spieler, ein Großteil des Betreuerstabs sowie 20 mitreisende Journalisten, schon am Donnerstag nach Brasilien überführt werden, wo in Chapecó in der Arena Condá eine zentrale Trauerfeier geplant ist.

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