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Christian Seifert ist aktuell nicht besonders gut auf den DFB zu sprechen
DFL-Geschäftsführer Christian Seifert warnt vor einer "Übersättigung" im Fußball-Markt © Getty Images

DFL-Geschäftsführer Christian Seifert warnt auch mit Blick auf die Mega-WM vor einer "Übersättigung" im Fußball-Markt.

"Das ist in der Tat eine echte Gefahr", sagte der 47-Jährige am Dienstagabend auf einer Podiumsdiskussion in Berlin. Es gebe zu viele "Spiele um die goldene Ananas", bei der Weltmeisterschaft mit 48 Teams werde das nicht anders sein.

"Wenn man merkt, dass die sportliche Qualität sinkt, wird das zum Problem", sagte Seifert: "Das hat auch das Tennis gekillt. Wir hatten einen super Tennis-Boom. Aber wenn man dann irgendwann die Nummer 220 gegen die Nummer 378 in Cincinnati auf Beton spielen sieht, wird es irgendwann ein bisschen viel."

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