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Paris St. Germain verteidigt seinen Titel in der Ligue 1 und schwingt sich zum Seriensieger auf - und das obwohl Superstar Zlatan Ibrahimovic gegen Montpellier nur zuschaut.

Paris St. Germain ist zum fünften Mal französischer Meister.

Der Champions-League-Viertelfinalist gewann am vorletzten Spieltag der Ligue 1 2:1 (2:1) bei Montpellier HSC und sicherte sich damit zum dritten Mal in Serie den Titel.

Montpellier war 2012 der letzte Meister vor dem Dreierpack des Hauptstadtklubs, der vor dem letzten Spiel acht Punkte Vorsprung auf Verfolger Olympique Lyon (1:1 gegen Bordeaux) hat.

"Das Drama von Paris St. Germain ist der Glaube, dass Geld alles löst. So ist der dritte Titel in Folge eine Selbstverständlichkeit. Seit der angekündigten Tyrannei durch Katar zieht Paris den französischen Fußball nach oben. Aber die wahre Anerkennung erfolgt nur durch Europa", schrieb L'Equipe.

Le Parisien merkte ebenfalls kritisch an: "Die finanzielle Macht hat die Konkurrenz eliminiert. Paris herrscht über den französischen Fußball."

Auch ohne den an der Wade verletzten Stürmerstar Zlatan Ibrahimovic hatte PSG zunächst leichtes Spiel und lag früh nach Treffern durch Blaise Matuidi (17.) sowie Ezequiel Lavezzi (26.) 2:0 in Führung. Anthony Mounier (40.) machte es noch einmal spannend.

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