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FBL-US-CHICAGO FIRE-SCHWEINSTEIGER
Bastian Schweinsteiger verkündet im März seinen Wechsel zu den Chicago Fire © Getty Images

Der ehemalige Bayern-Star spricht in einem Interview über seinen Alltag in Chicago, Präsident Donald Trump und seine sportlichen Ziele in der MLS.

Bastian Schweinsteiger hat ein Auge auf Donald Trump geworfen.

Der Grund: Der US-Präsident hatte einst über seine Ehefrau Ana Ivanovic gesagt, sie sei "die schönste Frau, die er je gesehen habe". Im Interview mit der Bild darauf angesprochen antwortete Schweinsteiger: "Das habe ich schon gehört, ja. Da muss ich aufpassen. Spaß beiseite: Eine tolle Aussage, die ich nur befürworten kann."

Von der ganzen Aufregung um Trump bekommt der gebürtige Münchner in seiner neuen Heimat gar nicht so viel mit. "Ich habe das durch den Trubel in der Anfangszeit bei Fire noch nicht so wahrgenommen, muss ich ehrlich sagen", so der 32-Jährige.

"Fühle mich immer mehr zu Hause"

Den Alltag in Chicago genießt der Weltmeister. "Die Leute hier sind ein bisschen entspannter. Auf der Autobahn wird links und rechts überholt. Es ist schön, eine andere Kultur kennenzulernen. Das hat was." Auch das Heimat-Gefühl "kommt so langsam". Schweinsteiger: "Ich fühle mich immer mehr zu Hause. Der Lake Michigan ist um die Ecke. Nur die Berge fehlen im Vergleich zu München."

Auch zu seinen sportlichen Zielen mit Chicago Fire äußerst sich der Mittelfeldmann. "Ich würde gerne den MLS-Cup gewinnen. Das wäre ein Traum, den ich versuche zu erfüllen. Ansonsten: Freude am Fußball und glücklich sein."

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